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Wie wir auf den Whippet kamen
Wie kommen nun „Gebrauchshundeleute“ dazu, sich einen Whippet zuzulegen? Nachdem unsere Dobermannhündin Ferris im Jahre 2001 gestorben war, beschlossen wir, uns hundemäßig neu zu orientieren. So schmökerten wir einige Zeit in „Kynos-Atlas“ und „Räber-Enzyklopädie“, um zunächst alle für uns in Frage kommende Rassen zu sichten. Unser nächster Hund sollte mittelgroß, kurzhaarig und sportlich sein. Wichtig war uns auch, dass unsere neue Rasse nicht mit schwerwiegenden Rassekrankheiten belastet ist. Außerdem haben wir schon immer besonderen Wert auf ein einwandfreies und sicheres Wesen gelegt. Wir hatten uns schon früher für ganz unterschiedliche Hunderassen interessiert, insbesondere auch für Terrier – weniger jedoch für Windhunde. Und so war denn auch unser Zugang zum Whippet eigentlich dessen Terriererbe. Als wir über die Entstehungsgeschichte des Whippets lasen, erwachte unser Interesse an dieser faszinierenden Rasse: ein kurzhaariger, mittelgroßer und extrem sportlicher Hund – mit einem Schuß Terrierblut. Unsere Neugierde war geweckt! Um mehr über diese Hunde zu erfahren, besuchten wir die Züchterin Brigitte v. Szczawinski (Segena`s Whippets). Dort lernten wir „Courthill Critics Choice“ kennen. Diese Hündin gefiel uns sowohl vom Äußeren als auch vom Charakter her sehr gut. Endgültig überzeugt wurden wir jedoch, als wir ihren folgenden Wurf (Segena`s K-Wurf) besuchten. Wir hatten in den vergangenen Jahren bereits viele Welpen ganz unterschiedlicher Rassen begutachtet; aber diese Whippets waren wirklich überzeugend: absolut frei im Wesen, unerschrocken, selbstbewusst, dabei besonders lieb und charmant und nicht zuletzt "sauschnell" ... wir waren „auf den Whippet gekommen“!!! So kam am 25.04.2002 „Segena`s Kathleen Scarlett“ – Speedy – in unsere Familie. ![]() Integration erfolgreich!!!
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